„Eine Klimapolitik, die alle verschont, verdient den Namen nicht“, stand gerade in der Süddeutschen Zeitung. Es gehe um das sofortige Ende eines Wirtschaftssystems, ergänzten die ARD-„Tagesthemen“, und „dieser Systemwechsel wird natürlich schmerzhaft sein“. Kompromisse und Verhandlungen seien dabei so hilfreich wie Beten gegen die Pest, twitterte der Journalist Mario Sixtus. Stattdessen: „Krise ausrufen, Krisenregierung einberufen, die allein das Ziel hat, diese Krise zu lösen. Alles andere ist nachrangig, inklusive privatem Eigentum oder persönlichen Lebensplanungen.“

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