Man ist ja doch überrascht, wenn man plötzlich voll in der Zukunft steht. Vor dem Konzert des venezolanischen Produzenten Arca am Freitag im Berghain konnte man mit allem möglichen rechnen, aber nicht mit einem derart dichten, machtvoll futuristischen Trip – ein bisschen, als ob man vergangene Clubszenen aus der SF-Kultur in echt erlebe: So hätte das also ausgesehen, wenn man die Mittel, gestalterische Kraft oder eben schlicht die Erfahrung der Zukunft, also unserer Gegenwart, gehabt hätte. Wie gesagt, ein Trip. „Ist es nicht erstaunlich“, meinte ein Kollege zwischendrin begeistert, „was wir heute so für Musik hören?“

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