In der Galerie Aurel Scheibler am Schöneberger Ufer bekommen Freunde und Sammler der deutschen und internationalen Nachkriegsavantgarde viel geboten, hier in einer Ausstellung des Kölner Malers Ernst Wilhelm Nay.
Foto: dpa/Christoph Soeder

Berlin - Nicht nur wegen des Corona-Shutdowns herrscht in der Berliner Kunstszene Krisenstimmung. Die Sorgen haben sich schon vorher eingenistet.  Von „kritischer Masse“ war die Rede, von Marktsättigung. Vom mangelhaften Einsatz der Berliner Politik. Und vom fehlenden Glamour für die zahlungskräftigen Sammler im Vergleich mit den Marktplätzen Paris, London, New York, in Asien und den Emiraten.

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