Bochum - Seit Beginn des als „Lockdown Light“ oder „Wellenbrecher-Lockdown“ bekannt gewordenen Maßnahmenpakets zur Eindämmung des Coronavirus Anfang November werden auf breiter Basis kritische Stimmen laut, die die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen hinterfragen. Endlich scheint ein ausgewogener Diskurs über das Thema zumindest möglich. Befeuert wird er vor allem von Kulturschaffenden – Theater- oder Museumsleitern, die nicht verstehen, warum ausgerechnet ihre Häuser geschlossen werden, in denen es dank guter Konzepte und besonderer räumlicher Situationen kaum oder kein nachgewiesenes Infektionsgeschehen gab.

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