Francesco Masci, ein in Berlin lebender italienischer Soziologe, der auf Französisch schreibt, hat in dem Pariser Verlag Editions Allia ein Buch über Berlin veröffentlicht. Diese Beschreibung reiht sein Buch sofort in die imperative Internationalität ein, die derzeit in den zentralen Bezirken Berlins herrscht und es zur aktuellen Welthauptstadt macht, natürlich nicht unbedingt zur Freude derer, die schon da waren, bevor es Facebook und Twitter gab, bevor Diskotheken „Clubs“ hießen, womöglich schon, bevor die Mauer fiel. (Wahnsinn!)

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