Der Unternehmer und Mäzen Klaus Michael Kühne.
Foto: dpa/Axel Heimken

Hamburg - Die einen streiten darüber, ob die österreichische Kabarettistin Lisa Lasselsberger, besser bekannt unter dem Namen Lisa Eckhart, eine Antisemitin sei. Die anderen diskutieren über die Freiheit der Kunst, die angeblich durch die sogenannte Cancel-Culture bedroht ist. Jetzt bahnt sich ein weiterer Streit an. Er betrifft den Namensgeber des Literaturpreises, der am 20. September in Hamburg vergeben werden soll.

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