Semikolon-Tattoo
Foto: imago Images/Reporters

Berlin - Amerikanischen Serien kann man so einiges vorwerfen: ein hohes Suchtpotenzial, Gewaltexzesse und Volksverblödung. Sprachkritik ist so ziemlich der letzte Begriff, der einem bei Streaming-Kanälen in den Sinn kommt, und doch ist es die zweite Staffel des Netflix-Hits „13 Reasons why“, die zur Rettung eines Satzzeichens beiträgt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.