Wim Wenders ist zurück – auch im Spielfilmgeschäft. Zuletzt hatte er sich auf Dokumentarfilme konzentriert. Nach dem Welterfolg des Musikfilms „Buena Vista Social Club“ folgten die Tanzdoku „Pina“ und „Salz der Erde“. Der Film über den Fotografen Sebastião Salgado ist sogar für einen der in zehn Tagen fälligen Oscars nominiert.

Mit Spielfilmen aber hatte der 69-Jährige zuletzt eine weniger glückliche Hand. Die spritzigste Rolle in seinem letzten, „Palermo Shooting“, hatte bezeichnenderweise der Tod, figürlich auftretend wie im Barock und ganz passend zum Drehort Palermo. Gespielt von einem kalkweiß geschminkten Dennis Hopper, beklagte der Sensenmann seinen miserablen Ruf in der Welt.

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