Eine Mopshündin mampft am Mittsommermorgen – irgendwann um 1885 – von ihrem Porzellannapf in der Küche eines irischen Herrenhauses. Gift steckt im Futter. Sie hat sich mit Nachbars Köter eingelassen; Bastarde würde sie zur Welt bringen. Da verfügt Fräulein Julie, die Baroness mit Klassenstandpunkt, die gefallene Möpsin zu entsorgen. Später wird ein Kanarienvogel beim Weg aus dem Käfig nicht die Freiheit finden, sondern das Hackmesser treffen.

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