Kübra Gümüsay sieht sich manchmal in der Rolle der intellektuellen Putzfrau.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Kübra Gümüsay – unter das "s" in ihrem Nachnamen gehört ein Häkchen –  ist mit dem Zug von Hamburg nach Berlin gekommen, hier wohnt sie nun wieder nach Jahren in Oxford. Sie schreibt zu den Themen Feminismus, Rassismus, Islam und Politik. Gerade ist ihr erstes Buch erschienen, über das wir hier sprechen: „Sprache und Sein“.

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