Berlin - Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat in der letzten Woche entschieden, dass das Schreddern von 40 Millionen männlichen Küken pro Jahr in Ordnung geht. Die Aufzucht dieser für die Eierwirtschaft nutzlosen Lebewesen würde sehr viel Geld kosten, die Profite vermindern und den Eierpreis erhöhen. Damit liegt nach Ansicht des Gerichts jener „vernünftige Grund“ vor, ohne den ein Wirbeltier nicht getötet werden darf. Verantwortlich dafür ist: der Konsument.

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