Eine Ausstellung zeigt die Arbeiten weißer Männer. Ist das schon ein Skandal?

Achtung, dies ist keine Kunstkritik. Denn noch ehe es zu einer Auseinandersetzung mit der am Donnerstag eröffneten Ausstellung mit dem schönen, sich auf Stanislaw Lem beziehenden Titel „Milchstraßenverkehrsordnung“ im Künstlerhaus Bethanien kommen konnte, war diese überlagert vom Vorwurf multipler Unausgewogenheit. Die Kunst alter weißer Männer, jetzt auch im Kreuzberger Künstlerhaus?