Von der Zehnten Symphonie Ludwig van Beethovens liegen nur Entwürfe vor. Seitdem wird die symphonische Neun mystifiziert: „Wer darüber hinaus will, muss fort“, sagte Arnold Schönberg, „vielleicht wären die Rätsel der Welt gelöst, wenn einer die Zehnte schriebe“. Die Entmystifikation dieser Rätsel wird jetzt mit Hilfe moderner Technik unternommen. Die in Beethovens Geburtsstadt Bonn ansässige Telekom finanziert ein Team von Musikern und Wissenschaftlern, das mit Hilfe Künstlicher Intelligenz Beethovens Projekt realisieren soll. Wie das funktioniert und was das bedeutet, fragten wir Walter Werzowa.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.