Moritz van Dülmen trennt sich ungern von Dingen. So haben sich in den zehn Jahren seit Gründung der von ihm geleiteten Kulturprojekte Berlin GmbH nicht nur beeindruckende Berge von Papier in seinem Büro im Podewil in Mitte angesammelt. Neben dem Schreibtisch steht ein Mauerelement aus Styropor, bemalt von Udo Lindenberg für das 20-jährige Mauerfalljubiläum 2009 – das erste von zahlreichen Großereignissen, welche van Dülmen seither im Auftrag des Senats massentauglich inszeniert hat.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.