Berlin - Im November vor zwanzig Jahren starb der Dichter, Filmemacher, Dramatiker Thomas Brasch. Dass er nicht vergessen ist, wollte das Internationale Literaturfestival Berlin (ilb) mit einer mehrteiligen Reihe von Veranstaltungen zeigen. Die Vielfalt, die Vielschichtigkeit seines Werks kam dabei zutage. Eine Gesprächsrunde am Sonnabend war von der Zusammensetzung her offenbar ausgelegt, nach vorn zu schauen: Da saßen der Regisseur Andreas Kleinert, dessen Film „Lieber Thomas“ demnächst in die Kinos kommt, der Bühnenbildner und Bildhauer Alexander Polzin, der Braschs Grabskulptur auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin geschaffen hat, und die Musikerin Masha Qrella, die für ihr Album „Woanders“ Texte Braschs vertont hat und singt.

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