Helga Rabl-Stadler, Festspielpräsidentin
Fokus Visuelle Kommunikation/Rollny und Müller OG

Berlin - „Ich sehe uns als Hoffnungsträger, nicht als Risikoträger“, sagt Helga Rabl-Stadler. Die Präsidentin der Salzburger Festspiele weiß, dass die Kulturwelt von diesem Samstag an nach Salzburg schaut – mehr denn je. Und dass es ein Wagnis ist, die Festspiele stattfinden zu lassen, unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen zwar und in abgespeckter Form – aber vor einem vergleichsweise großen Publikum. Geht alles gut, wäre der Bann gebrochen – und auch anderswo könnten die Säle bald wieder Zuschauer empfangen.     

Frau Präsidentin, wie ist Ihre Gefühlslage so unmittelbar vor den Festspielen, die in diesem Jahr  ihren 100. Geburtstag feiern, aber aufgrund der Pandemie nicht so sein können, wie man es sich vorgestellt hat?

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