Von den verspieltesten Wesen der Schöpfung – den Katzen – heißt es, sie würden im Alter nicht mehr spielen. Auf diese beiden in Ehren ergrauten kalifornischen Konzeptkunst-Kater aber trifft das nicht zu. Der eine stammt aus Los Angeles, der andere aus Santa Monica. Im Berliner Kunst-Mai kommt es zwischen den beiden jetzt zu einem ausgesprochen kreativen Treffen. Denn sie spielen noch immer leidenschaftlich mit den in Amerika seit den 1960er-Jahren aus dem Minimalismus entstandenen Tendenzen der Abstraktion und der Objektkunst. Eine Richtung, die der oft simplen Bedeutung des Kunstwerks gegenüber der artifiziellen Realisierung den Vorrang gibt.

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