Sie war die Ausnahme von der Regel. Als sie von sich reden machte, dauerte es hierzulande noch fast zwei Jahrhunderte, bis Frauen in der Weimarer Republik offiziell in der Kunst eine Rolle spielten und an staatlichen Akademien studieren durften. Anna Dorothea Therbusch (1721–1782) fand schon Mitte des 18. Jahrhunderts einen Weg. In Künstler- und Intellektuellenkreisen von Berlin und Paris rühmte man ihren „durchdringenden Verstand und ihre außerordentliche Wissbegierde“.

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