Berlin-Mitte - Im Mai sollten wenigstens die Außenbereiche des Humboldt-Forums öffnen, der Schlüterhof von der Öffentlichkeit in Besitz genommen werden. Doch die neuen Corona-Zahlen könnten die Pläne ins Rutschen bringen. Umso mehr liegt es den Verantwortlichen am Herzen, die erwartungsfrohen Bürgerinnen und Bürger wissen zu lassen: Es geht voran, und es wird toll. Bauvorstand Hans-Dietrich Hegner und Prof. Lars-Christian Koch, Direktor des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst, luden deshalb die Berliner Zeitung zu einer Vorabbesichtigung besonderer Kunstwerke – ein Appetithäppchen sozusagen.

Die zum Teil jahrhundertealten Stücke der Museumssammlungen bleiben natürlich die Hauptattraktionen, aber sie bekommen moderne Begleitung. An sieben Stellen versucht Kunst am Bau, in der Hülle des Berliner Schlosses besondere, überraschende Akzente zu setzen, Orte und Zeiten künstlerisch miteinander zu verbinden. Darüber hinaus ergänzen Werke zeitgenössischer Kunst die Präsentation ethnologischer Objekte in einzelnen Museumsräumen.

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