Es wird nicht erhört, wenn Berlins Galeristen, Künstler und Kunstfreunde Stoßgebete an Athene und Minerva richten oder wie die Schutzgöttinnen der Kunst sonst noch heißen. Es bringt auch nichts, führende Virologen der Republik und die nach kategorischen Empfehlungen entscheidenden Politiker anzubeten oder mit ihnen zu hadern, gar restriktiv wirkende Inzidenz-Kurven mit Voodoo- Zauber zu bannen. Erst wenn Corona deutlich schwächelt, bekommt das öffentliche Kunstleben seine alltagsbereichernde Faszination zurück.

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