Es ist nicht bloß ein Umzug. Es ist eine sehr freundschaftliche Übernahme. Die wird besiegelt mit einem Festakt am Freitag in der Berlinischen Galerie. 35 Jahre lang hatten die Frauen des Vereins Das Verborgene Museum e.V. in den gar nicht musealen, weil sehr kleinen und bescheidenen Räumen in der Schlüterstraße 70 unter prekären Bedingungen Leben und Werk vergessener Künstlerinnen erforscht. Sie haben weit verstreute Arbeiten aufgespürt, publiziert und ausgestellt, wo sie zu Gast sein durften. Vor allem die Berlinische Galerie, die seit 2004 in der Alten Jakobstraße ein Domizil hat, bot der „verschollenen Generation“ des 20. Jahrhunderts zuweilen Platz für so erhellende wie überraschende Werkpräsentationen.

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