Schwarze Galeriewände, runtergedimmtes Licht, bewusst gesetzte Spots – das fotografische Universums Lee Friedlanders ist eine abenteuerliche Mischung aus Sachlichkeit und Magie. Die zumeist in Schwarz-Weiß aufgenommenen Motive des 1934 in Aberdeen, US-Bundesstaat Washington, geborenen Fotografen erzählen von einem Künstler, dessen Neugier von der Conditio Humana getrieben wird. Sein Werk löst gerade darum manchmal Heiterkeit aus und gelegentlich auch leichtes Unbehagen.

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