Ein weißes Hemd unter einem cremefarbenen Pullover und einem schwarzem Jackett – so präsentierte sich der Berliner Kunstvermittler und Galerist Michael Schultz am liebsten inmitten seiner Bilder. Er war ein begeisterter Verfechter der künstlerischen Moderne, was im West-Berlin der 80er-Jahre, als er das Wagnis einer eigenen Galerie unter seinem Namen einging, leichter dahingesagt als getan war. Zwar gab es auch schon damals eine vielfältige und experimentierfreudige Künstler- und Avantgarde-Szene in der Stadt, das Marktgeschehen aber spielte sich andernorts ab, an so gediegenen Orten wie Düsseldorf oder Basel.

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