Die Berliner Ausstellung, ausgerechnet mitten in der verstörenden Zeit der Corona-Pandemie, beginnt mit einem Bekenntnis: An die Galeriewand hat der gebürtige Kubaner Enrique Martínez Celaya in großen Buchstaben geschrieben, warum er sich so intensiv auf Käthe Kollwitz bezieht: Er fühle sich mit ihrem Werk „weniger allein“. Und: „Sie wusste, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.“

Die Vorlage: Eines der berühmtesten Kollwitz-Blätter: „Frau mit totem Kind“, 1903

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