Hoch über dem Tal der Wupper, ein für gewöhnlich friedlicher Fluss, der unlängst jedoch zerstörerisch über seine Ufer floss und Häuser, Autos, Infrastruktur wegspülte, erhebt sich der Naturpark Waldfrieden. 14 Hektar Hang-Wald zwischen Christbusch und den Stadtteilen Elberfeld und Barmen, ein Refugium für Bildhauerei, die Kunst der dritten Dimension.

Am Eingang grüßt ein uralter Mammutbaum, ausgewiesen als Naturdenkmal. Später geht es vorbei an Weiß-, Trauer- und Purpurbuchen, Ahorn, Linden, Kastanien, Robinien, Lärchen, Eichen, an Quitten- und Gingko-Bäumen. Seitwärts wachsen Fliederbüsche, Blauregen und Rhododendron. Und Exotisches: Stern- und Tulpenmagnolien, japanischer Fächerahorn, ein chinesischer Lebkuchenbaum. Reibt man seine Blätter, riecht es weihnachtlich.

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