Berlin - Zur Entstehungslegende der Documenta gehört die Erzählung über jene Entschlossenen, die in den Ruinen den Raum für das Visionäre entdeckten und aus ihren Katakomben heraus ins Offene wollten. Nicht nur Aufräumen, war die Devise, sondern Platz schaffen. Ganz ausdrücklich traf dies auf den Maler und Raumkünstler Arnold Bode zu, der mit Freunden und Kollegen in Kassel die „Gesellschaft Abendländische Kunst des XX. Jahrhunderts“ gegründet hatte. Beharrlich verfolgte diese die Verwirklichung des Projekts einer großen internationalen Kunstausstellung für die nordhessische Residenzstadt.

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