Berlin - Die weibliche Welle rollt unaufhaltsam auch in der Baukultur: Zur Jahreswende hat sich der ehrwürdige Berliner BDA in Bund Deutscher Architektinnen und Architekten umbenannt. Und im Juni wird sich das Berliner Architekturgeschehen gleich ganz um „Women in Architecture“ (WIA) drehen, wie der Titel eines von der Architektenkammer und eines immer breiter werdenden Netzwerks von Museen, Galerien, Architektur- und Planungsbüros organisierten Festivals lautet. Regula Lüscher, die Berliner Senatsbaudirektorin, firmiert als Schirmfrau.

Es gehe darum, so Lüscher, den Anteil von Frauen im Bauen deutlich zu machen. Dabei rücke insbesondere der Wohnungsbau wieder ins Zentrum des auch öffentlich wahrgenommenen Architekturgeschehens. Aber ist Wohnungsbau überhaupt spezifisch weiblich?

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