Das Jahr neigt sich und die seit Januar in der Galerie Wedding gezeigte und vor allem im multikulturellen Stadtbezirk auch zur Diskussion gestellte Kunst wird langsam transportsicher eingepackt. Fertig für die Reise ins westafrikanische Ghana, nach Kumasi, wo sie im Museum der Heimatstadt des „Documenta 14“-Künstlers und -Kurators Ibrahim Mahama erwartet wird. Die Ausstellungskaskade im kommunalen Raum für zeitgenössische Kunst zwischen Müllerstraße und Leopoldplatz – etwa 27 aufeinanderfolgende Schauen, Aktionen und Debatten – war und ist noch Teil der Initiative „Existing Otherwise“.

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