Berlin - Achtzig? Keiner glaubt ihr diese Jahreszahl. Die Pankower Keramikerin Christina Renker ist ein altersloser extravaganter Typ, aber total mit den Füßen auf der Erde. Eine Frau, die einst von Dix hätte gemalt werden können. Oder viel später vom Berliner Maler und vortrefflichen Porträtisten der Ost-Berliner Kunstszene der Achtziger, Clemens Gröszer. Wie sie da letzten Sonnabend zur Vernissage ihrer Geburtstagsschau im Charlottenburger Keramik-Museum mit tollem Kopfschmuck zu den vielen Besuchern über ihre Arbeit redete, so erlebte ich sie schon mal in ihrem Pankower Atelier. Dort mit derber Keramiker-Schürze, aber das Tuch, ganz Dame, elegant um den Kopf drapiert.

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