Es gilt als das Nonplusultra im deutschen Kunstzirkus, auf der Kunstbiennale Venedig den nationalen Pavillon bespielen zu dürfen. Und so werden sich im Sommer 2022, auf der 59. Ausgabe der jedes Mal von Furore begleiteten Weltausstellung der Gegenwartskunst, in den Giardini die Augen auf die Berlinerin Maria Eichhorn richten, 1962 in Bamberg geboren, Kind rumänisch-siebenbürgischer Einwanderer und bis 1990 Studentin von K.H. Hödicke an der heutigen UdK Berlin.

Der vom Auswärtigen Amt für den deutschen Pavillon bestallte Kurator Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig Köln, wählte, das wurde am Mittwoch bekannt, Eichhorn „für ihre konzeptuelle Vorgehensweise und ihren feinsinnigen Humor“. 

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