Noch immer ist es so im Alltag und an den Festtagen der Kunst: Frauen sind im kommerziellen Kunstbetrieb nur Nummer zwei. „Mutual Matters“ heißt das ein ganzes Jahr lang gelaufene und sich am Wochenende mit dem Ausstellungsfinale vorstellende „Goldrausch“-Projekt. Die Berliner Künstlerinnen-Vereinigung, gefördert vom Europäischen Sozialfonds und dem Berliner Senat hat sich – um diese Benachteiligung zu ändern – vor 30 Jahren symbolhaft benannt nach jener knallgelb und fulminant blühenden winterharten Forsythien-Art. Sie zählt im Frühling zu den ersten Pflanzen, die den Bienen Nektar spenden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.