Wo die Geschichten der Zeichner-Performerin Lou Hoyer anfangen und wo sie aufhören, bleibt rätselhaft. Die Ausstellung der 1985 geborenen Berlinerin im Kunstraum Potsdam gleicht einer Bühne, auf der sich das ganze Welttheater aus Liebe, Triebe, Hassen, Hoffen, das menschliche Streben und Irren abspielt. Und es geistern Ritter, Tod und Teufel, die biblischen apokalyptischen Reiter, die einst schon Dürer in Holztafeln schnitt, als Textfragmente durchs Werk der Wahl-Potsdamerin, die Meisterschülerin von Valérie Favre an der UdK war.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.