Ein rätselhaftes Stillleben befindet sich seit Tagen in der Pfarrkirche St. Matthias nahe dem an Markttagen so quirligen Schöneberger Winterfeldtplatz. Im neugotischen Schiff der katholischen Kirche ist ein Bild aufgestellt, das eine, wenn man so will, provokante Altarfunktion erfüllt, gerade im Hinblick auf die Osterliturgie, also auf das Ende der Leidenszeit und die Auferstehung Christi, damit den Sieg des Lebens über den Tod. Denn dieses große Gemälde verbildlicht auch den Zweifel.

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