Valérie Favre spielt in der Galerie Pankow mit der Heimatlosigkeit

Die Berliner Malerin mit französischem und Schweizer Pass denkt in ihrer Kunst über Nomadentum und Exil nach.

Valérie Favre: Rückseiten der Scheiben der „La Poulinière“ und Kreidezeichnung auf Tafelfarbe vom 24.11.2020 (Ausschnitt).
Valérie Favre: Rückseiten der Scheiben der „La Poulinière“ und Kreidezeichnung auf Tafelfarbe vom 24.11.2020 (Ausschnitt).VG Bildkunst Bonn 2021/Valerie Favre/Galerie Pankow

Valérie Favre setzt sich in ihrer Ausstellung in der Galerie Pankow mit einem so brisanten wie hochkomplexen Thema auseinander: mit dem Zustand des Exils – seit Jahrhunderten Teil unserer Zivilisations- und Kulturgeschichte. Schon Ende letzten Jahres sollte vor den Bildern und Installationen, zusammen mit anderen „nomadischen“ Künstlerinnen und Künstlern, der Austausch über Heimatlosigkeit beginnen. Der Lockdown verschob das spannende Projekt und die Laufzeit endet leider in der Woche nach Ostern.

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