Rembrandt zieht immer. Wenn also nun die Berliner Gemäldegalerie bekannt gibt, dass sie ein Werk diesem Maler wieder zuschreiben konnte, ist das sicherlich eine gute Werbung für die am 8. April beginnende Präsentation dieser kleinen Landschaft mit Bogenbrücke und windzerzausten Bäumen im goldenen Licht, die auf 1638 datiert ist. Gezeigt werden soll sie dann im Zusammenhang mit Gemälden David Hockneys aus der Sammlung Würth, einem Modernen, der leidenschaftlicher Rembrandt-Fan ist.

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