Der Titel lässt keinen Zweifel daran, dass es politisch zugeht im Erdgeschoss des Instituts Kunst-Werke in Berlin-Mitte. Der Österreicher Peter Friedl nennt seine Ausstellung „Report 1964–2022“. Dieser Langzeit-„Prüfbericht“ des Konzeptkünstlers kann zwar die jüngste russische Aggression in der Ukraine nicht mehr als konkretes Thema erfassen. Doch liefern die bösartigen Begleiter der menschlichen Zivilisation – Krieg, Krise, Gewalt, Kolonisation und Manipulation – den Subtext in den Arbeiten des 61-Jährigen.

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