Keine der Betroffenen kann die späte Rache genießen. Als die Frauen ertrugen, wie Picasso mit ihnen umging, war von einer solidarischen und politisch starken #MeToo-Bewegung noch nicht die Rede. Und keine von all jenen, die den Jahrhundertmaler liebten, die ihm dienten mit Leib und Seele, die sich von ihm als „Göttinnen“ anbeten – oder aber, wie er es nachweislich selbst zitierte, als „Fußabtreter“ demütigen – ließen, lebt heute noch.

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