Ist es nicht, wie man will, so muss man nehmen, wie es ist. So reden flexible Pragmatiker. Diese besondere Ausstellung war für den Frühling gedacht, schon der Titel sagt es: „Pflanzen brechen aus der Erde“. Öffnen durfte die Sammlung Scharf-Gerstenberg, Haus der Nationalgalerie und Domizil vor allem surrealistischer Kunst der klassischen und der Nachkriegsmoderne, wegen des langen Lockdowns erst, als es Sommer wurde.

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