Berlin-Da steht die Malerin unter ihrem riesigen Gemälde einer Wölfin mit mächtigen Milchzitzen, die der antiken Legende nach die Zwillinge Romulus und Remus nährte. Für solche hypertrophierten Motive bekommt sie  jenen begehrten Preis, der nach dem Nachkriegsavantgardisten Fred Thieler benannt ist und  seit 1992 erst alljährlich, ab 2007 aller zwei Jahre von der Berlinischen Galerie vergeben wird.

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