Es ist wieder Kunstherbst in Berlin. Die Art Week steht bevor. Und, anders lässt es sich kaum beschreiben, man hat den Eindruck vom Blütenknall im Frühling. Die hiesige wie internationale Kunstgemeinde ist gegen Covid-19 geimpft oder genesen. Lockdown und die harten Beschränkungen sind wenigstens beinahe vergessen. Die angekündigten Ausstellungen und Performances in Museen, Institutionen, im Stadtraum, die Galerie-Rundgänge und die damit verbundenen Podien, Kunstdebatten, Sammlertreffen und Touren lassen sich nicht mehr zählen. Fast scheint es, Berlin habe kaum mehr einen kunstfreien Raum und die sich als robust erwiesenen Szenen sind lebendiger denn je.

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