„The Cool and the Cold“ liest sich krachig. Was dann kommt, ist effektvoll-populistisch. 31 Jahre nach Ende des Kalten Krieges gibt es im Berliner Gropius-Bau eine Schau, welche die politische Eiszeit eher illustriert, denn erklärt: Malerei aus den USA und der Sowjetunion 1960–1990. Es ist ein Parcours, der von westlicher Kunstfreiheit einerseits und  ideologischem Kreml-Dogma – und auch Unbotmäßigkeit – andererseits erzählt. Und wir wissen, dass sich zwischen USA und Russland seitdem kaum Freundschaft entwickelt hat.

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