Es war die Meldung des Tages aus der Senatssitzung am Dienstag. Zwei Berliner Beispiele städtebaulicher Nachkriegsmoderne sollen künftig Unesco-Welterbe werden. Die früheren DDR-Wohngebiete an der Karl-Marx-Allee (einst Stalin-Allee) mit ihrer von sozialistischem Klassizismus geprägten Architektur sowie der später gebauten rationalen DDR-Moderne am Bauabschnitt II nahe Alexanderplatz. Die Bewerbung gilt auch für das Hansa-Viertel im Berliner Westen.

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