Anfangs war es eine marode Margarinefabrik mit Innenhof und Seitenflügeln. Mittlerweile sind es die weltweit renommierten KW Institute for Contemporary Art. Die KW e.V. demonstrieren ihre Bedeutung selbstbewusst mit eigener Flagge – die beiden Initiale links und rechts des Tores vom denkmalgeschützten Vorderhaus Auguststraße 69, im einstigen Scheunenviertel. Der geschichtsträchtige Ort vor allem jüdischen Lebens – bis zum Zivilisationsbruch der Nazis – wurde 1991 Mittelpunkt der aktuellen internationalen Kunst im Berliner Osten. Von hier ging alles aus, was die üppige Szene der Stadt prägt und wie ein Magnet wirkte.

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