Mit einer Bodenskulptur von Richard Long markierte Galerist Konrad Fischer 2019 den Umzug aus dem überteuerten Galerienhaus Lindenstraße in die Neue Grünstraße.
Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Berlin - Der Prophet gilt ja bekanntlich nichts im eigenen Lande. Kenner des Kunstmarktes warnten. Schon 2008, zur Zeit der globalen Finanzkrise, in Berlin, Stadt des Kunstbooms nach dem Mauerfall, sei „die kritische Masse erreicht“. Gemeint waren die schiere Künstlermenge und die stetig wachsende Galerienzahl. Angemahnt wurde: Weniger Quantität, mehr Qualität!

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.