Berlin - Der König rief und alle kamen. Den Effekt können Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und seine Senatskulturverwaltung gern verbuchen. Gedrängt aber haben zum bitter nötigen und endlich zustande gekommenen ersten großen Austausch über Wohl und Zukunft der bildenden Kunst in Berlin Künstler und Kulturleute der Stadt schon lange.

Das Haus Podewil in der Klosterstraße war zwei Tage lang voller Künstler, Kunstvermittler, Kulturschaffender und Kulturpolitiker aus Berlin. Es wurde viel und hitzig durcheinandergeredet, aber auch miteinander. Es ging um die Analyse einer Situation, um Berlins Image. Und um Verantwortung.

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