Die Chilenin Irma Bernhard arbeitet an einem Fotoprojekt, das durch die Flucht ihres damals 16jährigen Vaters aus Nazi-Deutschland inspiriert ist.
Die Chilenin Irma Bernhard arbeitet an einem Fotoprojekt, das durch die Flucht ihres damals 16jährigen Vaters aus Nazi-Deutschland inspiriert ist.
Foto: Berliner Zeitung/Gerd Engelsmann

Berlin -  Irma Bernhard legt ein Buch auf den Tisch und ihre Hand darauf, als streichele sie über etwas sehr Wertvolles. „Ich habe eine Liebe für Dinge, die die Zeit überdauern. Es ist mehr als Nostalgie“, sagt sie. „Manche Dinge lösen etwas aus.“ Irma Bernhard ist eine Fotografin aus Santiago de Chile in Südamerika. An einem sonnigen Tag sitzt sie in einer schönen Berliner Altbauwohnung in der Nähe der Karl-Marx-Allee und erzählt von ihrem Vater Joachim und einer Zeit, als dieser ein Junge war. Es ist eine lange Geschichte, aber sie ist ausführlich dokumentiert. 

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