Seit seiner Premiere am 31. August 2016 beim Festival von Venedig wird dieser Film gefeiert. Kritiker singen und tanzen seinen Namen, in dem Sehnsucht steckt: „La La Land“ – das ist das Land der großen, unerfüllbaren Träume, ein Luftschloss aus Glitzer und Sternenstaub. Der junge Regisseur Damien Chazelle hat diesen Traum wahr gemacht mit einer einfachen Geschichte, in der das Hollywood-Traumpaar Emma Stone und Ryan Gosling seinen Träumen hinterherjagt und die Traumstadt Los Angeles – auch der Name der Filmmetropole steckt im Titel – unter die Füße nimmt, mit bezwingender Leichtigkeit.

Alle sind sich nun einig, dass das Kino mehr Musicals braucht. Ein gutes Musical bildet schließlich noch immer den Höhepunkt der Filmkunst, als vollständige Mobilisierung all ihrer Kräfte: Farbe, Tanz und Gesang. Oder wie es nun clever in der Ouvertüre heißt: „Technicolor, Musik und Technik!“ Warum macht Hollywood das nicht öfter?

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