Ithaca, New York/Berlin - Der Debütroman der 30-jährigen Essayistin und Autorin Lauren Oyler „Fake Accounts“ könnte zeitgemäßer kaum sein: Er handelt von Verschwörungstheorien im Internet-Zeitalter. Die Protagonistin des Buches klickt sich am Vorabend der Amtseinführung von Donald Trump heimlich durch das Smartphone ihres Freundes und macht dabei eine niederschmetternde Entdeckung: Er ist anonymer Instagram-Verschwörungstheoretiker, ein populärer noch dazu. Der Roman, der zwischen Berlin und New York spielt, zeichnet so die Effekte sozialer Medien auf Beziehungen nach. „Fake Accounts“ erscheint Anfang Februar auf Englisch und im Frühjahr 2022 im Berlin Verlag auf Deutsch. Wir sprachen mit Lauren Oyler via Zoom.

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