Sydney - Menekse Humphrey, 48, und ihr Mann James, 55, nennen ihren Van liebevoll „Putu“. Seit zwei Jahren ist er ihr Fahrzeug – und ihr Zuhause. Das deutsch-amerikanische Paar hat davor in Nürnberg gelebt, nun ist Australien die neue Heimat, zumindest bis es sie wieder in eine andere Weltgegend verschlägt. Die beiden sind Teil der immer größer werdenden „Van Life“-Bewegung: Menschen, die feste Wohnsitze und Bürojobs gegen ein ungebundenes Leben auf der Straße eintauschen. „Aufzustehen, seinen Kaffee im Wohnmobil zu trinken und dann zu überlegen, was man heute macht: Das ist Freiheit“, sagt James Humphrey.

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