Große Begeisterung in der nahezu ausverkauften Waldbühne, als dort am Mittwochabend wieder einmal die Londoner Heavy-Metal-Legenden Iron Maiden auftraten – als Teil ihrer „Legacy of the Beast“ -Tour, einer Werkschau ihrer größten Erfolge aus den achtziger Jahren sowie neueren Materials.

Wieder einmal zeigte uns die Band um Chef und Bassist Steve „‘Arry“ Harris und den Teilzeitpiloten und Sänger Bruce Dickinson, wie man Tod, Krieg und Feuer durch professionell druckvolles Gniedeln und Brüllen in Vermengung mit teuren Schultheater-Vibrationen zu ansprechender Abendunterhaltung und vor allem einer fulminanten Rockshow verarbeitet: Wie üblich begann das Konzert mit Churchills berühmter Kriegsrede, dann joggte die Band zum Anfang des Luftkampf-Dramas „Aces High“ auf die mit Tarnnetzen verhangene Bühne, die dadurch gleichzeitig Assoziationen an ein Heckenlabyrinth in einem englischen Landsitz weckte - und schon hing ein Spitfire-Bomber über der Band und Dickinson fegte umher!

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